Zurück

Technologie ist nur so stark wie dein Mindset

Seit über 25 Jahren — ohne Ausreden.

#TrainHardWorkSmart

Warum ich das mache

Ich habe als Teenager mit dem Training angefangen — nicht weil ich musste, sondern weil ich gemerkt habe, dass es mich verändert. Nicht nur körperlich. Wer morgens um 5 Uhr im Gym steht, trifft den ganzen Tag bessere Entscheidungen.

Über 25 Jahre später ist das Training kein Hobby mehr — es ist mein Fundament. Der Ort, an dem ich meinen Kopf frei bekomme, bevor der Arbeitstag beginnt. Ohne diesen Anker wäre ich ein anderer Mensch — beruflich und privat.

"Wenn du dir selbst wirklich wichtig bist, dann findest du Wege. Wenn nicht, dann findest du Ausreden."

Mein Trainingsplan

Seit Jahrzehnten trainiere ich regelmäßig nach Plan. 4x pro Woche Ganzkörper-Training — aufgeteilt in Vorderseite und Rückseite, mit wechselnden Übungen. Jede Einheit startet mit Cardio und endet mit gezieltem Armtraining.

MO
5:00 Uhr — Gym
Vorderseite Teil 1, Trizeps, Cardio
MI
5:00 Uhr — Gym
Rückseite Teil 1, Bizeps, Cardio
FR
5:00 Uhr — Gym
Vorderseite Teil 2, Trizeps, Cardio
SA
6:00 Uhr — Gym
Rückseite Teil 2, Bizeps, Cardio
SO
Familientag
Bewusst trainingsfrei — Zeit für die Familie

Ganzkörper, 2x pro Woche durchtrainiert — mit unterschiedlichen Übungen pro Einheit.

Wie im Gym, so in der IT

Ich habe lange nicht verstanden, warum mir M365-Projekte leichter fallen als anderen. Bis ich gemerkt habe: Es ist dasselbe System. Trainingsplan = Projektplan. Progressive Überlastung = schrittweise Optimierung. Ergebnisse messen = KPIs tracken. Die Disziplin ist identisch.

Im Gym

  • Struktur und Trainingsplan
  • Konstanz statt Motivation
  • Progressive Überlastung
  • Ergebnisse messen

In der IT

  • Klare Architektur und Prozesse
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Schrittweise Optimierung
  • KPIs und Monitoring

25 Jahre — was sich verändert hat

Als ich angefangen habe, ging es ums Aussehen. Mit 20 willst du gut aussehen — das ist normal. Aber irgendwann hat sich etwas verschoben. Es ging nicht mehr um den Spiegel, sondern um die Frage: Kann ich mich auf mich selbst verlassen?

Die Übungen haben sich verändert, die Gewichte, die Intensität. Was geblieben ist: der Wecker um 5 Uhr und das Versprechen, dass ich auftauche. Corona hat mir das nochmal deutlich gemacht — als alles unsicher war, war das Gym mein Anker.

Heute trainiere ich für meine Gesundheit, für meinen Kopf, für meine Familie. Wer sich selbst zur Priorität macht, hat mehr zu geben — nicht weniger.

Train Hard, Work Smart

Kostenloses PDF-Framework

Mein persönliches Framework — die Prinzipien, die mich seit über 25 Jahren antreiben. Struktur, Disziplin und Mindset auf den Punkt gebracht. Trag deine E-Mail ein und hol dir das PDF.

Kein Spam. Deine E-Mail wird nur für diesen Download verwendet.

Lebst du schon Train Hard, Work Smart?

10 ehrliche Fragen — finde heraus, wo du stehst.

Zum Self-Check

Folge mir auf Instagram für Training & Disziplin:

Instagram